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Archiv 1/2010 der Surfpoeten

Suhrkamp

30.1.2010
Der Suhrkamp-Verlag zieht neben die Surfpoeten. Gleich nebenan vom KdR in die Pappelallee. Keine Frage, wo in Berlin gute Literatur gemacht wird. Doch eins möchten wir lautstark festhalten: Wir waren zuerst da!

Slampoet

29.1.2010
slampoet_buch.jpg
Ja, das Cover ist selbst gemacht. - Wie biette? - Ja, die Texte auch. - Das hoffe ich auch. Ganz bestimmt sogar werden Dir die Texte besser gefallen als das Cover. - Nein, noch kein einziges Exemplar. Du bist quasi mein erster Kunde. - Wie soll ich das verstehen "Kein Wunder bei den Preisen!". Frechheit sowas. Hast Du eigentlich eine Ahnung, was so ein Druck kostet? Nein? Aber gleich das Maul aufreißen, das haben wir gerne. Außerdem geht es hier doch gar nicht um Geld, sondern um Kunst. ...
So steht es auf der Rückseite vom Buch von Torsten Wolff, der schon oft bei uns am Offenen Mikrofon seine großartigen Texte zum Besten gegeben hat. Slampoet heißt das Buch, Geschichten vom und über den Poetry Slam. Selbst gemacht, alles selbst gemacht.
Torsten Wolff betreibt auch unter slampoet.de eine der bestgepflegtesten Seiten über Poetry Slams. Vielleicht kannst du ihn über diese Seite kontaktieren, um dir ein Exemplar des Buches zu sichern. Oder du suchst im Buchhandel nach dem Buch. Hier noch eine kleine Hilfe: ISBN 978-3-00-029887-5

Einfahrt verboten

28.1.2010
Und trotzdem kann man einfach reinfahren ...
bild

Intelligenztest

26.1.2010
Wie muss diese Folge fortgesetzt werden?
3, 9, 17, 1, 12, 19, 5, 45, 32, ...
Wer unserem Einlasser Jordan die richtige Lösung nennt, darf umsonst rein.
Kleiner Tipp: Es ist schwierig.

Grüße

22.1.2010
Heute einmal möchten wir die liebsten Grüße an Maria, Momo, Bea, Maxi, Meike, Sanne, Wiebke, Imke und Mandy ausrichten.
Und überhaupt an alle Mädels, die diese Webseite besuchen.

Gefilmt

21.1.2010
Sie haben mich gefilmt. Und dann haben sie mich ins Netz gestellt. Und ich habs gefunden!
Ich weiß, das ist nichts Besonderes. Nur die Formulierung: Gefilmt. Weil sie mich gar nicht auf einen Film gemacht haben. Auf einen Chip haben sie mich gemacht. Auf einen Speicherchip in einer Kamera. Gechipt! Vielleicht war ich zwischendurch auch auf einem USB-Stick. Und dann auf einer Festplatte. Gefestplattet! Und nun im Netz. Genetzt!
Tube auf YouTube

Umweltkarte

20.1.2010
Es macht nicht wirklich Sinn, dass die Umweltkarte Umweltkarte heißt. Der Besitzer einer Umweltkarte bewege sich umweltfreundlich, wird assoziiert. Er nimmt nicht das Auto, sondern die Öffentlichen. Allerdings macht das der Besitzer eines einfachen Tickets für 2,10 Euro auch, doch dieses Ticket heißt nicht Umweltticket. Wenn die Umweltkarte schon Umweltkarte heißt, sollte sie korrekterweise Umweltmonatskarte heißen und ein Einzelfahrschein Umweltkarte, womit eine Schwarzfahrt dann Umweltfahrt heißt, denn auch, wer sich ohne Fahrschein mit den Öffentlichen bewegt, bewegt sich umweltfreundlich, sogar noch umweltfreundlicher als mit Umweltkarte, da die Umwelt nicht durch die Produktion der Umweltkarte belastet wird. Wir wollen gar nicht daran denken, wie viele Bäume schon zur Herstellung von Umweltkarten abgeholzt wurden. Deshalb: Wer wirklich umweltfreundlich unterwegs sein will, kauft keinen Fahrschein. Der lasse sich auch nicht irritieren von den Warnhinweisen, die an den U-Bahntüren stehen: „Keine Beförderung ohne gültigen Fahrausweis.“ Das stimmt nicht. Die U-Bahn fährt trotzdem! Nur die Kontrolleure zerstören die Bilanz für die Umwelt hin und wieder, da sie Papierzettel über ein erhöhtes Beförderungsentgelt ausstellen. Deshalb: Wer wirklich umweltfreundlich unterwegs sein will, lässt sich nicht erwischen. Und wer doch erwischt wird, zumindest auf dem Weg zu den Surfpoeten, erhält gegen Vorlage des ausgestellten Papierzettels freinen Eintritt.

Umweltkarte

20.1.2010
Es macht nicht wirklich Sinn, dass die Umweltkarte Umweltkarte heißt. Der Besitzer einer Umweltkarte bewege sich umweltfreundlich, wird assoziiert. Er nimmt nicht das Auto, sondern die Öffentlichen. Allerdings macht das der Besitzer eines einfachen Tickets für 2,10 Euro auch, doch dieses Ticket heißt nicht Umweltticket. Wenn die Umweltkarte schon Umweltkarte heißt, sollte sie korrekterweise Umweltmonatskarte heißen und ein Einzelfahrschein Umweltkarte, womit eine Schwarzfahrt dann Umweltfahrt heißt, denn auch, wer sich ohne Fahrschein mit den Öffentlichen bewegt, bewegt sich umweltfreundlich, sogar noch umweltfreundlicher als mit Umweltkarte, da die Umwelt nicht durch die Produktion der Umweltkarte belastet wird. Wir wollen gar nicht daran denken, wie viele Bäume schon zur Herstellung von Umweltkarten abgeholzt wurden. Deshalb: Wer wirklich umweltfreundlich unterwegs sein will, kauft keinen Fahrschein. Der lasse sich auch nicht irritieren von den Warnhinweisen, die an den U-Bahntüren stehen: „Keine Beförderung ohne gültigen Fahrausweis.“ Das stimmt nicht. Die U-Bahn fährt trotzdem! Nur die Kontrolleure zerstören die Bilanz für die Umwelt hin und wieder, da sie Papierzettel über ein erhöhtes Beförderungsentgelt ausstellen. Deshalb: Wer wirklich umweltfreundlich unterwegs sein will, lässt sich nicht erwischen. Und wer doch erwischt wird, zumindest auf dem Weg zu den Surfpoeten, erhält gegen Vorlage des ausgestellten Papierzettels freinen Eintritt.

Geige

19.1.2010
Im Leben eines jeden Mannes kommt einmal der Tag, da er sagt: "Habe ich ein Haus gebaut? Haben ich einen Baum gepflanzt? Was fehlt noch? Wo immer ich auch grad im Leben stehe, der Zeitpunkt ist gekommen. Es ist nun soweit, dass ich mich aufmache, Flohmärkte durchstöbere und Internetshops durchsuche und mir eine Geige kaufe."
Ich habe jetzt seit anderthalb Wochen eine Geige und kann mittlerweile Alle meine Entchen und Popkorn darauf spielen. Diverse andere Lieder auch. Meine Nachbarn können ein Lied davon singen.

Tubes Gespür für Schnee

17.1.2010
bild
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Langsam geht er mir auf den Trichter der Schnee.

99,1 Megahertz

15.1.2010
Vom 1. bis zum 28. Februar 2010 wird Herbstradio auf 99,1 Meghertz zum letzten Mal senden. Mit dabei auch wieder der EDV-Talk mit Tube & Konrad immer dienstags von 19.15 Uhr bis 20.00 Uhr. In der Sendung beantworten wir dem interessierten Zuhörer und Anrufer Fragen zu Computerproblemen aller Art. Wir sind die Experten! Wir können am Einschaltgeräusch deines Computers, das du uns per Telefon ins Studio überträgst, erkennen, was für einen Computer und welches Betriebssystem du nutzt.
Zu empfangen ist der Sender mit jedem beliebigen Radiogerät im Raum Berlin Prenzlauer Berg und Umgebung. Nach dem 28. Februar wird der Sender ein für allemal abgeschaltet. Es sei denn ... Es sei denn, es kommt genug Paste zusammen für ein weiteres, richtig echtes volles Jahr freies Radio, das dann sogar im Raum Brandenburg zu empfangen ist. Es sind nur 50000 Euro notwendig. 3100 Euro sind schon da. Es fehlen im Augenblick also lediglich noch 46900 Euro. Wo du das Geld einzahlen musst, steht im Spendenaufruf. Falls du das Geld grad nicht zur Hand hast, pump deine Eltern an. Falls deine Eltern das Geld auch nicht haben, dann schreib zumindest auf deine Webseite, dass Geld gespendet werden muss. Schreibs ins Facebook. Schreibs in Rundmals. Und an jede Häuserwand.

Spende fürs Radio

2.1.2010

Gespendet

Eine halbe Stunde habe ich gebraucht, um die TAN-Liste zu finden. Sie war hinter den Schreibtisch gerutscht. Sie dort hervozuholen war der schwierigste Teil. Der Rest war einfach und ging ratzfatz. Einloggen bei der Sparkasse, auf Überweisung klicken, Inhaber eingetippt (Glashaus e.V.), Kontonummer (30 232 02), Bankleitzahl (100 205 00), Betrag eingegeben (10 Euro), Verwendungszweck (Spende Radio 2010). Fertig. Fast fertig. Jetzt wollten sie noch, dass ich die TAN Nr. 15 von meiner Liste eingebe. Es war die Nummer 295203. Fertig. Wirklich fertig. Wenn du es machst, musst du es genauso machen. Nur eine andere TAN-Nummer musst du wahrscheinlich eingeben.
Und nun mach auch du es! Spende für ein Freies Radio in Berlin