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Archiv 3/2010 der Surfpoeten

Geißel der Menschheit

17.3.2010
Sie versprechen uns Arbeitsplätze, nein, sie drohen uns mit Arbeitsplätzen, sie drohen mit einem Horrorszenario, nämlich damit, dass alle Menschen einen Arbeitsplatz haben. Doch keine Angst! Das klappt sowieso nicht. Es wird anders kommen. Die Welt wird gut. In einer guten Welt sind alle Menschen arbeitslos. Die Arbeit sollen die Roboter machen, und wir nehmen das Geld. Geld gibt es genug, wir können das Geld einfach drucken - Arbeitsplätze dagegen nicht!
Damit die Welt schneller gut wird, beten wir regelmäßig gegen die Arbeit, gegen den Zwang zur Lohnarbeit, gegen die Arbeit für Geld, für Geld ohne Arbeit. Das Gebet gibt es mittlerweile auch auf italienisch - übersetzt von Julia Brodauf. Und Tanja Ries singt ein Lied vom Geld ohne Arbeit, nicht nur heute bei den Surfpoeten, sondern immer sonntags in Tanjas Nachtcafé.
Und wir alle treffen uns am 2. Mai 2010 um 13.00 Uhr auf dem Senefelder Platz zur Demonstration gegen die Arbeit.

6. Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen

13.3.2010
Am 2. Mai 2010 versammeln wir uns wieder wie jedes Jahr zur machtvollen Demonstration gegen den Zwang zur Lohnarbeit. Für eine Welt mit Geld ohne Arbeit. Wir treffen uns wie immer um 13.00 Uhr am Senefelder Platz. Spider und Tube haben die Demonstration jetzt offiziell angemeldet. Wer bei der Organisation helfen möchte, melde sich bei uns. Wir brauchen noch ein Auto, das Lautsprecher hat und Musik macht, gute Parolen, Menschen, die Plakate kleben, um Teilnehmer zu mobilisieren, damit wir dieses Jahr die 5000er Marke bei der Teilnehmerzahl endlich durchbrechen.

Wo gehts lang?

3.3.2010
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Schneeflocken schaukeln durch die Märzluft. Das Gespenst des Winters geht immer noch um. Und das Gespenst der Arbeit auch. Arbeitskräfte stecken ihre Arbeitskraft in sinnlose Produkte. Tube warnt vor dem Kauf gewisser Ostalgieware. Anselm Neft wird den ganzen März bei uns sein für Felix Jentsch, der seine Magisterarbeit zum Abschluss bringen muss, damit die acht Jahre Studium nicht umsonst gewesen sind. Schnee, Studium, Arbeit. Wir alle suchen die Treppe ins Glück.

Nuth

2.3.2010
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Achtung! Achtung! Nuth! Der Fleckentferner aus der DDR. Es gibt ihn immer noch (oder wieder) zu kaufen, in Ostalgiegeschäften, neu hergestellt, in einer neu geformten Flasche (siehe Abbildung). Vorsicht! Nicht kaufen! Es mag zwar sein, dass man damit ganz gut Flecken aus den Klamotten entfernen kann, aber ernsthaft zum Flecken entfernen hat doch niemand das Zeug wirklich benutzt. Vorsichtig inhalliert war Nuth die schärfste und geilste Droge, die es im Osten legal zu kaufen gab. Das Wasser, das sie jetzt abfüllen, ist völlig wirkungslos. Also Vorsicht! Es taugt höchstens zum Flecken wegmachen!

Kaffeepanzer

1.3.2010
Gemalt mit Bleistift auf DDR-Schreibmaschinenpapier. (Tube, ca. 1988)
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Als Modell hat mir meine Kaffekanne (man konnte sie auch für Tee verwenden) gestanden, die ich ein paar Jahre später zerteppert habe. Für Kaffe oder Tee habe ich die Kanne nie benutzt. Der einzige Zweck, den sie mir je erfüllt hatte, war es, dieses Bild zu kreiieren. Die Kanne ist weg. Das Bild ist da.
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Hartcover

1.3.2010
Hartcover mit T. Das soll sich einer merken. http://www.hartcover.de
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